- 0 +) (1) 1.

Pi. 1'.. ) - f (Dee,) = f (Pi,) -- f (Pi) ~ f (qa) > 4Ö folgen, was unmöglich ist, so daß zum selben 1'.. gehörige Pi nicht durcheinander teilbar sein können. '1 q .... tv' t. 11 I V =r·11 r··· r·1s 1, (y> = C) J 37 20. Durch multiplikative zahlentheoretische Funktionen definierte Mengen. ' ... } abbildbar, und den nicht durcheinander teilbaren Teilern von ßu entsprechen dabei einander nicht enthaltende Teilmengen von ~n. Nach SPERNER [lJ kann aber eine Menge von y Elementen höchstens (r (Y Ü einander nicht umfassende Teilmengen besitzen.

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Additive Zahlentheorie: Zweiter Teil Spezielle Zahlenmengen by Hans-H. Ostmann
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